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WAS KANN ICH TUN, DAMIT MEIN KIND IM CHAT SICHER IST?  Druckversion

Sorgen Sie dafür, dass keine persönlichen Informationen über Ihr Kind im Internet stehen

  • Organisieren Sie Ihrem Kind eine zweite, anonyme E-Mail-Adresse, die keinen Rückschluss auf die wirkliche Identität zulässt.
  • Auf der Familienwebsite oder auf der Website von Vereinen etc. sollen keine persönlichen Angaben oder Bilder der Kinder publiziert sein.

Bringen Filterprogramme etwas?

  • Im E-Mail-Programm, im Browser und mit speziellen Filterprogrammen können kinder- und jugendgefährdende Inhalte gesperrt werden. Aber: Jugendliche sind im Umgehen solcher technischer Lösungen sehr geschickt und Filter können auch dazu verleiten, diese auszutricksen. Viel besser ist es, mit den Jugendlichen im Gespräch zu sein und ihnen auch ab und zu über die Schulter zu schauen.

Welche Regeln muss mein Kind kennen?

  • Seiten mit Jugendschutzwarnungen sind tabu!
  • Bei komischen Fragen oder Angeboten: Internet verlassen und Eltern benachrichtigen.
  • Persönliche Informationen gehören nicht ins Netz: Name, Adresse, Passwörter und Nummern von Telefon, Handy, Kreditkarten und Bankkonten nicht bekannt geben.
  • Nicknames und E-Mail-Adressen dürfen keinen Rückschluss auf die wirkliche Identität zulassen.
  • Keine digitalen Fotos von sich verschicken.
  • E-Mails unbekannter Herkunft nicht öffnen (Virengefahr).
  • "Unbekannte" Chatbekanntschaften nicht anrufen und - wenn überhaupt - sich nur in Begleitung und an öffentlichen Orten treffen.

Quelle: www.zartbitter.de


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