NEWS

Geschichten aus dem Internet ...

Die Websters
Willkommen in unserer ganz normal verrückten Familie. Wir reden Klartext, wenn‘s ums Internet geht. Denn da tummeln wir uns genauso, wie viele andere Familien - und wie viele Gauner, Grüsel und andere dunkle Gestalten auch. Führt euch also unsere Geschichten zu Gemüte. Auf dass eure Exkursionen ins Internet nicht plötzlich aufs Gemüt schlagen oder aufs Portemonnaie drücken!

Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat zusammen mit weiteren Partnern von Bund und Kantonen sowie Pro Juventute Schweiz die Publikation "Geschichten aus dem Internet, die man selber nicht erleben möchte" veröffentlicht.
JIM-Studie 2015

Die heutige Medienlandschaft bietet Heranwachsenden unzählige Informationsangebote zu allen denkbaren Themen. Welche Mediengattungen je nach thematischem Interesse von Jugendlichen bevorzugt zur Information genutzt werden, untersucht die JIM-Studie 2015.

Im Rahmen der JIM-Studie 2015 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest wurden 12- bis 19-Jährige in Deutschland zu 14 vorgegebenen Themenkategorien gefragt, wie wichtig es für sie sei, über neue Entwicklungen dieser Themen schnell Bescheid zu wissen. Im zweiten Schritt wurde nach den am häufigsten genutzten Informationsquellen zu den jeweiligen Themen gefragt. 
Cybermobbing

Andere im Internet fertig machen
Mobbing unter Jugendlichen geschieht etwa auf dem Pausenplatz. Das ist nicht neu. Immer häufiger passiert die Schikane jedoch auch im virtuellen Raum. Mittels digitaler Medien werden immer häufiger auch boshafte und diffamierende Texte, Bilder oder Filme via Internet oder Handy verbreitet.
Cybermobbing ist deshalb gravierend, weil Opfer in kürzester Zeit vor einer grossen Community blossgestellt werden können. Und weil einmal publizierte Inhalte an verschiedenen Orten immer wieder auftauchen können.
Eltern oder Lehrpersonen erfahren oft lange nichts davon, weil sie keinen Einblick in die Online-Kommunikation der Heranwachsenden haben. Entsprechend kann es dauern, bis ein Fall ans Licht kommt.
Hier finden Sie mehr zu diesem Thema.
So wird Chatten sicher sicher

Chatten ist eine der beliebtesten Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen im Internet.
Leider sind 3 von 4 Kinder im Chat schon mal blöd angemacht worden. Einige verzichten aus diesem Grund ganz aufs Chatten. Ihnen ist der Schreck auch deswegen so eingefahren, weil sie die Gefahren nicht kannten und nicht wussten, wie man am besten damit umgeht. 
«Dumme Anmache gehört wohl dazu», wirst du vielleicht denken.
Die SKP sagt NEIN, das muss nicht sein. Kenne die Gefahren und Regeln - dann kann Chatten einfach nur Spass machen.
"Es war einmal ... das Internet"

5 moderne Märchen über 5 moderne Problembereiche im Internet

Mit den nachfolgenden zeitgemäss adaptierten Märchen möchte die SKP Eltern eine Möglichkeit bieten, Ihre unter 12-jährigen Kinder für die Problembereiche des Internets zu sensibilisieren, zu warnen und eine aktive Handlungshilfe bieten. Kinder müssen für Ihre Aktivitäten im Internet genauso von Eltern vorbereitet und begleitet werden, wie Sie für den Strassenverkehr vorbereitet werden.
In der täglichen Arbeit der SKP haben sich die Themen: Internet-Sucht; Fake-Profile, Pädokriminalität, Pornografie; Cybermobbing; Online-Shopping, Abo-Fallen; Datenschutz und Identitätsdiebstahl als die wichtigsten herausgestellt. Diese haben wir Ihnen in der Broschüre «Es war einmal … das Internet» jeweils mit Märchen und der entsprechenden Moral zusammengestellt. 
Cyber-Mobbing, Happy Slapping & Co.

So können Handys missbraucht werden.

Die Formen missbräuchlicher Nutzung von Handys sind vielfältig. Neben der Beschaffung und Verbreitung von ungeeigneten oder gar illegalen Inhalten, stehen dabei unterschiedlichste Formen von Mobbing im Vordergrund. 

Auf der Webseite von elternet.ch finden Sie mehr zu diesem Thema.
0
0
0

2016 LUZERNER POLIZEI  -  IMPRESSUM 
Volltextsuche:
 GO